Berliner Jugendclub

ÜBER UNS

In über 55 Jahren als Träger freier Jugendarbeit haben wir viele Träume geträumt ... und ein paar auch verwirklichen können.

Nicht nur die sozialpädagogisch engagierten Fachkräfte, die den Verein 1960 gründeten, sondern eine Vielzahl oft ehrenamtlicher Köpfe und Hände, die von der Notwendigkeit einer praxisorientierten Jugendarbeit überzeugt waren und sind, haben dies gemeinsam möglich gemacht.

Dass daraus im Laufe der Zeit das komplexe Netz unterschiedlichster Aktivitäten werden könnte, das die Arbeit des Berliner Jugendclubs bis heute ausmacht, hat 1960 niemand auch nur geahnt.

Ende der Fünfzigerjahre beobachteten Sozialpädagogen in Berlin, dass sich viele junge Leute trotz eines relativ reichhaltigen Angebotes von Freizeiteinrichtungen und Freizeitaktivitäten der Jugendorganisationen und Jugendbehörden zu kommerziell geführten Gaststätten hingezogen fühlten. Sorgfältige Untersuchungen ergaben, dass die Möglichkeit des Verzehrs hierbei nur am Rande eine Rolle spielte.

Frei von der Notwendigkeit sich organisatorisch einzubinden, wünschten die Jugendlichen vielmehr, Geselligkeit zu erleben und Geselligkeitsformen zu praktizieren, die in ihrem Ernstcharakter dem der Erwachsenen gleichen und von dem damals noch deutlich spürbaren „bewahrenden“ Stil jugendpflegerischer Einrichtungen abgehoben waren. Raumausstattung, Musik und Atmosphäre mancher kommerziellen Gaststätten wurden als ansprechender empfunden und den zuweilen etwas sterilen und braven Offerten der Jugendpflege vorgezogen.

Daneben wurde im „Wirt“ ob Eigner oder Angestellter eines Lokals oft auch der Gesprächspartner oder Berater gesucht um Jugendlichen, bei Vermeidung von Konsumzwang, den von ihnen gesuchten Freiraum zu schaffen und unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Erfahrungen gründeten sozialpädagogisch engagierte Fachkräfte im Januar 1960 den „Berliner Jugendclub e.V.“ - Stätte der Begegnung - (BJC). Sein Zweck ist die Förderung jugendpflegerischer Aufgaben, insbesondere die Förderung von Begegnungen zwischen jungen Menschen und die Schaffung und der Betrieb von Einrichtungen für die Durchführung von Veranstaltungen. Im Mai 1960 wurde in Steglitz der „jazz-saloon“ als erstes Jugendtanzlokal durch die damalige Jugendsenatorin Frau Ella Kay eröffnet. Unter dem Namen „POP INN“ existierte diese Einrichtung als Jugenddiskothek bis 2009. Um sich neuen, aktuellen Erfordernissen widmen zu können, erweiterte der Verein 1978 seinen Zweck um die Förderung des Familien(breiten) sports.

Der Berliner Jugendclub e.V. ist als förderungswürdig und gemeinnützig anerkannt.

Ende der Fünfzigerjahre beobachteten Sozialpädagogen in Berlin, dass sich bereits vor über dreizig Jahren die Jugendbehörde darum bemüht, sogenannte freie Träger der Jugendhilfe für besondere Felder der sozialen Arbeit verstärkt zu engagieren. Aus diesem Ansatz heraus unterhält der BJC in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Jugend und Familie eine Kontakt- und Beratungsstelle (KuB) für hilfesuchende Jugendliche und eine damit verbundene Übernachtungseinrichtung (Sleep In), in den jugendlichen Trebern kurzfristig versorgt werden können.

Das Projekt wird durch das Programm „Betreutes Einzelwohnen“ ergänzt, das heißt Vermittlung von Wohnungen für Jugendliche und junge Volljährige. Seit 1995 gehört zur Kontakt- und Beratungsstelle ein mobiler Jugendberatungsbus.

Wenn sie von den Maßstäben, die wir uns gesetzt haben mehr erfahren wollen, können Sie hier die Satzung des Berliner Jugendclub e.V. herunterladen



VORSTAND DES BERLINER JUGENDCLUB E.V. :


DIETRICH FENNER

geschäftsführender Vorstand
Vorstandsvorsitzender

CARSTEN HARTWIG

Vorstandsvorsitzender

HANNELORE HENKEL

Beisitzer

DETLEF TACK

Beisitzer

Die Einrichtungen

SOZIALPÄDAGOGISCHE JUGENDARBEIT



KONTAKT UND BERATUNGSSTELLE / KUB

Fasanenstr. 91
10623 Berlin
Tel: 030 - 61 00 68 12
Fax: 030 - 61 00 68 40
kub@berlinerjugendclub.de



JUGENDKULTUR SERVICE GGMBH

Obentrautstr. 55,
10963 Berlin
Tel: 030 - 235 56 20
Fax: 030 - 235 56 220
info@jugendkulturservice.de

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DENN SIE HAT GENUG ZEIT, ZU KORRIGIEREN.



ERNST BARLACH (1870-1938), DT. MALER U. BILDHAUER

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